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Save the Date!

Nach erfolgreichem Auftakt, geht die Veranstaltungsreihe modularesBAUEN weiter!
Am 6. und 7. September 2022 kommen in Aachen erneut Branchenvertreter und Experten zusammen und diskutieren über modulare Bauweisen, Vorfertigung, kosten- und resourceneffizientes Bauen und die Potentiale die Modulbau für Bauherren, Unternehmen, Bund und Länder mitsich bringt.

Details zur Veranstaltung 2022 finden Sie hier in Kürze. Bleiben Sie informiert und melden sich für unseren Newsletter an

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Modulares Bauen und der Modulbau

Das modulare Bauen und der Modulbau gewinnen immer mehr an Bedeutung, sowohl bei Zweckbauten wie Kitas, Schulbauten, Büro- und Industriebauten als auch im Wohnungsbau. Vorteile wie die Optimierung der Baugenehmigungsverfahren, Schnelligkeit durch verkürzte Bauzeiten, gesicherte Bauqualität, Finanzierungs- und Kostensicherheit sorgen für wachsende Nachfrage.

Dazu kommen weitere Faktoren: Das modulare und serielle Bauen wird immer mehr mit dem Thema Digitalisierung verbunden. Die Digitalisierung sorgt für noch mehr Effizienz und für mehr Qualität - über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks.
Außerdem steht das modulare Bauen auch für Klimaschutz, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit: Modulares Bauen bedeutet bauen mit ökologischen und klimafreundlichen Materialien und Bautechniken, es bedeutet hohe Energieeffizienz im Betrieb, es bedeutet die Möglichkeit zu Recycling und Kreislaufwirtshaft.
Nicht zuletzt gewinnt das modulare Bauen auch immer mehr an Akzeptanz: Denn modulares Bauen bedeutet keineswegs Monotonie, sondern ermöglicht die Realisierung von Projekten, die bestens an die Anforderungen ihrer Nutzer angepasst sind und hohe architektonische Qualität besitzen.

Die Tagung „modularesBAUEN 2022“ wird alle diese Aspekte beleuchten. Sie bietet umfassende Informationen, viele Gelegenheiten zu Diskussionen und zum Austausch sowie Impulse und Anregungen.


Themenschwerpunkte

  • Modulare Lösungen
  • Vorfertigung
  • Automatisierung
  • BIM
  • Nachhaltigkeit

Rückblick 2021: Modular und vorgefertigt - die neue Art zu bauen

Kongressmesse „modularesBAUEN 2021“ - Wissenschaftler, Architekten und Unternehmer an einem Tisch

24 Aussteller, Sponsoren und Partner, 150 Besucherinnen und Besucher, mehr als 20 Vorträge an zwei Tagen: die Kongressmesse „Modulares Bauen“ im Gebäude der TEMA Technologie Marketing AG war der Treffpunkt für Wissenschaftler, Architekten, Planer und Unternehmer, die sich mit den Vorteilen der modularen Bauweise beschäftigen. Und es war nach vielen Monaten digitaler Konferenzen und virtueller Messen endlich wieder ein Event, bei dem die Teilnehmer vor Ort diskutieren und netzwerken konnten, natürlich unter strenger Einhaltung der 3G-Regel.

Das modulare Bauen liegt im Trend: Schneller, ressourcensparender, kostensicherer sollen sie sein, Wohn- und Zweckbauten aus weitgehend vorgefertigten Teilen. Aber ist das auch so? Unter der Schirmherrschaft von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, diskutierten am 07. und 08. September namhafte Vertreter von Architekturbüros, Planer, Bauunternehmer und Vertreter aus Behörden und Ämtern die Vorteile der neuen Bauweise. Und dabei wurde deutlich, dass mittlerweile fast alles, vom Einfamilienhaus bis zum Bürokomplex modular gebaut werden kann. Und dass es für das modulare Bauen immer ausgefeiltere Konzepte, immer bessere innovative Materialien gibt. Und das auch am Baugewerbe die Digitalisierung nicht vorbei geht. Bei den Vorträgen drehte sich alles um modulare Lösungen, den Grad der Vorfertigung, die Automatisierung, BIM (Building Information Modeling) und Nachhaltigkeit. So referierte beispielsweise Stephan Anders von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) über die DGNB-Zertifizierung für modulare Bauten. Aber auch rechtliche Aspekte der modularen Bauweise wurden behandelt. In den Pausen zwischen den Vorträgen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, an den über 20 Messeständen mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Aussteller und Sponsoren hatten zudem die Möglichkeit, in kurzen Elevator Pitches ihre Produkte und Leistungen vorzustellen.

Höhepunkt und Abschluss der zweitägigen Kongressmesse war eine Podiumsdiskussion zum Thema „Modularer Kreislaufbau – Fiktion oder Realität?“. Stefan Jücker, Dezernent für Bauen, Umwelt und Verbraucherschutz der StädteRegion Aachen, Prof. Dr.-Ing. Markus Kuhnhenne vom Institut für Stahlbau der RWTH Aachen, Dr. Klaus Feuerborn, Geschäftsführer der RWTH Aachen Campus GmbH, Georg Spennes von der BFT Cognos GmbH, Emanuel Heisenberg, ecoworks GmbH und Herbert Holler vom Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW diskutierten hier die Frage, ob modulares Bauen wirklich nachhaltiger und ressourcenschonender als die herkömmliche Bauweise ist und zudem dazu beiträgt, die Klimaschutzziele schneller zu erreichen.